Welttag der seelischen Gesundheit 2017

Gemütserkrankungen haben negative Auswirkungen auf unser Leben. Daran erinnerte die WHO am 10. Oktober. Lebensmitteln kommt eine entscheidende Rolle für die Gesunderhaltung des Körpers zu.

Depressionen, Angstzustände, Stimmungsschwankungen und Stress beschreiben häufig vorkommende problematische seelische Verfassungen, die heutzutage oft durch das schnelle und stressige Leben, welches wir führen, ausgelöst werden.

Gewichtskontrolle und Typ 2 Diabetes

Nüsse bieten nicht nur ernährungsphysiologische Vorteile, sondern bergen auch keine Gefahr für die Gewichtszunahme.

Dies ist besonders wichtig, da die Adipositas-Raten in den Industrienationen weiterhin steigen.

Nüsse haben einen hohen Energiegehalt, aber eine Studie von 2003 ergab, dass der Nussverzehr nicht mit einem höheren Body-Maß-Index im Vergleich zu Nicht-Nuss-Verzehrern verbunden ist (14).

Nuss Konsum ist mit einem niedrigeren Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Gesamtsterblichkeit verbunden

Unter Präbiotika werden Bestandteile von Lebensmitteln verstanden, die vom Menschen selber nicht verdaut werden können, allerdings das Wachstum sowie die Aktivität von Bakterienarten im Dickdarm verändern können. Die Mikrobiota, also die Gesamtheit der den menschlichen Darm besiedelnden Mikroorganismen, hat Einfluss auf die Gesundheit des Menschen. Der regelmäßige Konsum von Mandeln und Pistazien könnte dabei helfen, die Zusammensetzung dieser Mikroorganismen über die Ernährung in eine Richtung zu lenken, die gesundheitsfördernde Effekte mit sich bringt. Beispielsweise kommt es vor allem durch Bakterien der Gattung der Eubakterien im Dickdarm zur Bildung der kurzkettigen Fettsäure Butyrat, welche schützende Effekte in der Entstehung von Dickdarmkrebs aufweist. In zwei aktuellen Studien wurden mögliche Einflüsse von Mandeln, Mandelhäuten sowie Pistazien auf die Zusammensetzung der Darmmikroorganismen und die sich dadurch möglicherweise ergebenden positiven gesundheitlichen Auswirkungen auf den Menschen untersucht.

Ernährungsempfehlungen der WHO

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützt das Essen von mehr Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen und Getreide im Rahmen einer gesunden Ernährung ausdrücklich mit einer Empfehlung (1).

Nüsse werden seit Tausenden von Jahren verzehrt und sind eine konzentrierte Quelle für Energie und Nährstoffe, einschließlich ungesättigter Fette, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien.

Wegen ihres interessanten Nährstoffprofils haben einige Studien die Auswirkungen bewertet, die Nüsse auf die Gesundheit haben und eine umgekehrte Assoziation zwischen der Häufigkeit von Nussverzehr und u.a. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und Körpergewicht hergestellt.

Positive Beeinflussung der Bakterienzusammensetzung im Darm durch Mandeln, Mandelhäute und Pistazien

Unter Präbiotika werden Bestandteile von Lebensmitteln verstanden, die vom Menschen selber nicht verdaut werden können, allerdings das Wachstum sowie die Aktivität von Bakterienarten im Dickdarm verändern können. Die Mikrobiota, also die Gesamtheit der den menschlichen Darm besiedelnden Mikroorganismen, hat Einfluss auf die Gesundheit des Menschen. Der regelmäßige Konsum von Mandeln und Pistazien könnte dabei helfen, die Zusammensetzung dieser Mikroorganismen über die Ernährung in eine Richtung zu lenken, die gesundheitsfördernde Effekte mit sich bringt. Beispielsweise kommt es vor allem durch Bakterien der Gattung der Eubakterien im Dickdarm zur Bildung der kurzkettigen Fettsäure Butyrat, welche schützende Effekte in der Entstehung von Dickdarmkrebs aufweist. In zwei aktuellen Studien wurden mögliche Einflüsse von Mandeln, Mandelhäuten sowie Pistazien auf die Zusammensetzung der Darmmikroorganismen und die sich dadurch möglicherweise ergebenden positiven gesundheitlichen Auswirkungen auf den Menschen untersucht.